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On my penultimate day in England I drove once again to London for the final MakeSense workshop we won at the Global Service Jam some weeks ago. We presented our Snapbook concept to several people from the MakeSense network: social entrepreneurs, comedians, software-developers, designers, psychologists etc. Mike, a really cool, funny and very capable staff from MakeSense guided us through this brainstorm session. The challenge we were trying answer was:

(Can’t remember, will update soon) Brand, compelling, community, create, around, …

We created dozens of crazy, funny and honest ideas - the most important thing at this stage > no judgement! After that we organized all the ideas, we created small groups and quickly developed concepts improving the experience for the Snapbooks. After just two hours we gained a lot of useful feedback, new ideas and effective criticism. We will definitely keep working on Snapbooks and hopefully start testing the first prototypes this summer in several cities including London, Beijing, Köln and Berlin. Here is a small video with 3 of my teammates about our experience at the Global Service Jam, the MakeSense workshop and what we’ve learned. I seem really nervous moving in the chair all the time^^.. I was so excited :D http://www.youtube.com/watch?v=kL9szFcGrxM

Source: jerbournemouth

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  • 1 year ago
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So true

(via tattly)

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  • 1 year ago > tattly
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AUB - Corporate Design


Uns, den Grafikdesignern, (Flora, Rick und mir) war schnell aufgefallen, dass die Universität keine Designrichtlinien hat. Für Außenstehende mögen die Website, Poster und Broschüren zwar recht ordentlich aussehen, wir Designer sahen jedoch immer mehr Unstimmigkeiten. Jedes mal wenn ich ein Produkt designen sollte, hieß es immer nur “Make something new, make something modern” und mindestens einmal “Make it nice!”. Das Layout, die Schrift und die Farben würden wohl spätestens der nächste Praktikant wieder tauschen. Vor allem wenn man sich alle Produkte der verschiedenen Departments als Ganzes anschaut, wird klar, dass es gar kein richtiges Corporate Design gibt. Daran wollten wir etwas ändern. Also gingen wir zu Simon Pride (Marketing Chef) und fragten ihn, ob er an einem Redesign interessiert wäre. Was wir erfuhren, kam unserem Anliegen nur Zugute: die Universität wird noch dieses Jahr von “The Arts University College at Bournemouth” in “The Arts University at Bournemouth” umbenannt. Simon nahm also das Angebot dankend an und seitdem arbeiten wir (ca. 8 Wochen) 1–2 Tage die Woche an einem neuem Design für die Arts University in Bournemouth.


Research - Die ersten Wochen haben wir mit Studenten aus verschiedenen Studiengängen, Dozenten, Mitarbeitern aus dem Sicherheitsbereich bis hin zu dem Direktor und Außenstehenden geredet um uns einen besseren Eindruck der Universität zu verschaffen. Viele Studenten fanden das aktuelle Design nicht künstlerisch genug. Bei den Farben gab es viele unterschiedliche Meinungen. 
Allen Studenten war es ein wichtiges Anliegen leichter mit Studenten aus anderen Fachrichtungen zusammenarbeiten zu können, größere Ausstellungen und generell mehr Internationale Aufmerksamkeit zu bekommen. Im Hinblick auf ein Redesign waren Mitarbeiter eher konservativ eingestellt. Ein Punkt bei dem sich jedoch alle einig waren, ist, dass das Info-Material übersichtlicher und im Einklang mit der Website gestaltet werden sollte.

Logo - Um den ständigen Wechsel der Universität, Studenten, Mitarbeiter und Professoren darzustellen haben wir uns schon in der ersten Woche für ein generatives Logo entschieden bei dem jedes einzigartig ist und einmalig eingesetzt wird. (Unter folgendem Link findet ihr Videos über andere “Generative Designs” :https://vimeo.com/album/1886566) 
Das Logo sollte folgende Werte wiedergeben: Kunst, Business, Community, Fokus und Spezialisierung, gute Berufschancen. Wir entschieden uns gegen Logo #1, da es zu kantig und aggressiv war und vor allem weil diese Art von Form schon oft zu sehen ist. Wir suchten weiter und kamen auf weichere Formen, siehe Logo #2. Wir entschieden uns jedoch auch gegen dieses, hauptsächlich weil der Fokus nicht stark genug zu erkennen war. Nach einem langem Tag in der Bibliothek auf der Suche nach Logo #3, scribbelte ich in mein Skizzenbuch einen Vortex und zeigte es Flora eigentlich nur aus Spaß und Verzweiflung und meinte, dass dies ja auch ausreichen würde. Sie spielte mit und lustigerweise haben wir kurz darauf realisiert das dieser Vortex eigentlich genau das widerspiegelt wonach wir gesucht haben (siehe oben). Darauf entwickelten wir die Form weiter. Alex, der AUCB-Fotografiestudent aus München teilte später seine wichtige und entscheidende Interpretation. Er erkannte in unserem Vortex den Verlauf seines Studiums, bzw. seines Lebens wieder: am Anfang des Studiums stehen dir noch alle Möglichkeiten offen, du experimentierst und scheiterst. Nach und nach entwickelst du Fähigkeiten weiter, entscheidest dich für eine bestimmte Richtung bis du letztendlich dein (persöhnliches) Ziel erreicht hast. 

Farben - Das Logo, die Texte und die grafischen Elemente sind in Schwarz-Weiß und stellen das Gerüst dar. Fotos und Flächen hingegen sind bunt und immer in Farbe. Die story dahinter ist, dass der Campus, bzw. die Universität erst mit den Studenten und Lehrern, mit der Kunst und Kreativität bunt und belebt wird. Die Aufmerksamkeit liegt auf dem Inhalt. 

Paul, die Logomaschine - Wie das Logo entstehen würde, war uns schnell klar: im Zentrum des Campus steht eine Logomaschine mit mehreren Tools und jeder kann sein eigenes, persönliches Logo kreieren. Die Maschine würde den Input der Tools, zum Beispiel von einem Joystick, Knopf, Regler, Trampolin, Kamera oder Mikrofon verabeiten und daraus ein einzigartiges Logo erstellen. Die Logos werden dann direkt in ein Archiv geschickt und können von der Marketingabteilung für Visitenkarten, Poster, Studentenkarten oder T-Shirts etc. benutzt werden. Am Ende hat der Benutzer die Option das Logo auf einen Bon (siehe Paul) ausdrucken zu lassen. Dies ist besonders für potentielle Studenten interessant, die somit schon jetzt Teil der Universität sind. 
“Paul - The Logomachine” ist ein Geek mit viel Humor und typisch britischer Freundlichkeit (Charakterentwicklung in Arbeit).

Layout - Der Fokus, um den es vor allem im Logo geht, ist wichtigstes Gestaltungsmerkmal. Im Layout werden immer vier Elemente so ausgerichtet, dass sie in einem Punkt zusammentreffen. Der sich ändernde bzw. wichtigste Bestandteil ist jeweils in einem (Bild)Rahmen gesetzt (siehe Visitenkarte + Briefbogen + Poster).

Typografie - Die Atmosphäre, die Arbeit und die Studenten ändern sich jährlich. So auch die Headlineschrift. Alle Studenten haben die Möglichkeit eine handgemachte, vielleicht experimentelle Schrift zu erstellen, welche dann ausgewählt und auf allen Produkten eingesetzt wird. So bleibt der Stil immer frisch ohne das Corporate Design ändern zu müssen. Die Hausschrift ist die Avenir.


USP (Unique Selling Point) - Was macht die Arts University in Bournemouth so einzigartig? 

- lokaler und internationaler Ruf einzelner Studiengänge z.Bsp. Animation
- Dozenten aus der Branche. “They know what they are talking about” 
- der Campus
- die technische Ausstattung 
- die geographische Lage: Bournemouth ist sichere und warme Küstenstadt, 2 Autostunden von London entfernt


Bildstil - Die Bildsprache entwickeln wir zurzeit mit Alex. Er wird später auch die Fotos schießen. “Tilt-Shift” war die logische Schlussfolgerung für die Landschaftsfotografie. 

Katalog - Viele Studenten hatten sich über die wenigen Arbeiten auf der Website und den Directories (Buch mit allgemeinen Infos über die Universität und die Studiengänge) beschwert. Die meisten Bewerber interessieren sich besonders für die Arbeiten der Studenten. Zusammen mit den “Student Ambassadors” hatten wir die Idee entwickelt ein minimalistisches Jahrbuch zu veröffentlichen, nur mit Arbeiten der Studenten. (Diese könnten dann auch an Agenturen/Arbeitgeber verschickt werden um den Bekanntheitsgrad zu steigern.)

Präsentation, Marketing - Heute haben wir endlich unser Konzept der Marketingabteilung präsentiert. “Paul” (Prototyp) hatten wir gerade noch so fertiggestellt. Wir hatten nicht einmal die Zeit unsere Präsentation nochmal durchzugehen. Gut, dass wir unser Konzept bereits mehreren Freunden und Kollegen präsentiert hatten und somit geübt waren. Aus der University selbst wussten die Wenigsten an was genau wir die letzten Wochen überhaupt gearbeitet hatten. Dafür war die Überraschung umso größer. Simon (Marketing Chef), Tim (seit 10 Jahren AUCB Grafiker) und Jason (junger AUCB Grafikdesign Absolvent) saßen am Tisch. Wir stellten unseren Research (Personas) vor und erklärten unseren Prozess (Logo #1+2) anhand von Skizzen. Danach enthüllten wir “Paul” und führten die Maschine vor. Zum Schluss zeigten wir noch die Geschäftspapiere und die jährlich neu erscheinende Schrift… they loved it! Die anderen Mitarbeiter kamen sogar auch noch rüber und erkundigten sich über das Konzept und Paul. Offene Fragen wurden geklärt und die nächste, größere Präsentation wurde beschlossen! :D

Source: jerdesign.info

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  • 1 year ago
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Typography Project

Andreas Leonidou, a type-graphic-designer from Cyprus, who has a stunning typography portfolio, will be launching a ” Typography Group/Blog/Community”. He invited me to join this group and to participate on a open typography-quote project. There will be a quote/theme every 3-4 months and then everybody can do his own thing… it could be video, a poster, sculpture, photography… everything. The first quote is: “Its all about Type!”

I had been thinking about this quote so many months but never really had a convincing idea. When Tina (Fashion-Student) said she would like to do a project before going back to Berlin, I told her about this project and so we started brainstorming. We decided to do a photo-series, 4 types of persons integrating one word on each person. As Tina and Alex (Photographer) are already leaving these days we unfortunately had to simplify our idea by leaving out the clothes and concentrate on the typography in the hair. So yesterday we had our first photo-shoot with Verena and Arte. Here some photos documenting our photo shoot…

Source: jerdesign.info

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  • 1 year ago
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joseernestorodriguezdesign:

Had such an amazing weekend at the Global Service Jam in London! The people, the place, the ideas and especially the spirit !!! Our team: Alex, Emanuele, Jenny, Lan, Max,Reynan, Yao and me created a service to “discover the written experiences of others and share your own to enter the analog world of storytelling” called “Snapbook”. Check out the video: https://vimeo.com/37530009 !!!

For more information about the next Global Service Jam visit: http://www.globalservicejam.org/ ! ;)

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  • 1 year ago > jerdesigns
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Tito. Bournemouth. Language course, 4 weeks. Internship, 5 months. ’91 Altdöbern, Germany. Hamburg, Mexico and Berlin. Art. German, Spanish, English. Food. Sports.

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